|
Termine der nächsten Zeit |
|
Der AK „Marginalisierte-gestern und heute“ präsentiert vom 27.-30. Januar den
Film „Die Unwertigen“ an verschiedenen Berliner Orten. Der
Dokumentarfilm „Die Unwertigen“ von Renate Günther Greene erzählt von
einem bisher kaum veröffentlichten Thema der Nazizeit. Die Nazis
sortierten Jugendliche nach ihrem Wertesystem der Rassenhygiene und
Eugenik. Die „wertigen“ Kinder wurden gefördert, die „unwertigen“
aussortiert und vielfach ermordet.Dank der Anwesenheit des Zeitzeugen
Richard Sucker wird es möglich sein, im Anschluss an die
Filmvorführungen ein Gespräch mit den Gästen anzubieten. Mehr
Mi, 27. Januar 2010, 17:00 Uhr - 19:30 Uhr, Kino CineMotion, Wartenberger Straße 174, 13051 Berlin. S-Bhf. Berlin-Hohenschönhausen. Moderation: Herr Günter Saatho , Stiftung EVZ. Schirmherrin: Evrim Baba, MdA Berlin für DIE LINKE und stellv. Bezirksvorsitzende DIE LINKE Lichtenberg
====================================================================
Sa, 5. Februar 2010, 21:00 Uhr, in den Räumen des Subversiv e.V.. Brunnenstraße 7, U-Bhf Rosenthaler Platz Soliparty mit DJ Nopopnostyle, DJ Elo und DJ Benny Behave (Pop, Alltimes und ein bisschen Electro)

====================================================================
Sa, 13. Februar 2010, Dresden Stadtgebiet Europas größen Naziaufmarsch und geschichtsrevisionistisches Gedenken verhindern. weitere Infos unter: Bündnis "No Pasarán" Bündnis "Dresden Nazifrei" und Bündnis "Keine Versöhnung mit Deutschland"
|
|
|
Neonazis versuchten das Rathaus zur Angstzone zu machen |
|
Pressemitteilung vom 17. Januar 2010 zur „Langen Nacht der Politik“ im Lichtenberger Rathaus
Zum
dritten Mal in Folge haben mehrere Dutzend Neonazis die „Lange Nacht
der Politik“ am 15. Januar besucht und die Veranstaltung genutzt, um
andere Gäste zu bedrohen und auszuspähen. Mehr als 40 Neonazis aus den
verschiedenen Spektren hielten sich in den Gängen auf und versuchten
Gäste einzuschüchtern.
|
|
weiter …
|
|
|
Lichtenberger Neonazis am Jahresanfang aktiv |
|
In den letzten Tagen fielen Lichtenberger Neonazis - allen voran Christian Bentz (1), Sebastian Zehlecke(2) und Stefanie Piehl (4) - durch mehrere Aktionen im Bezirk und darüber hinaus auf. Piehl und Zehlecke, die ihre Neonazi-Aktivitäten aufgrund von anhängigen Prozessen in den letzten Jahren etwas zurückfuhren und Bentz, der einige Zeit im Gefängnis verbrachte, scheinen nun wieder voll dabei zu sein. Grund genug einen genaueren Blick auf die AktivistInnen zu lenken:

Montag, 4. Januar 2010: Stefanie Piehl, Sebastian Zehlecke und Christian Bentz versuchen am Treffen des "Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz" teilzunehmen. Sie werden erkannt und der Räumlichkeiten verwiesen. Quelle: Licht-Blicke
Donnerstag, 7. Januar 2010: Die Neonazis Sebastian Zehlecke, Christian Bentz und der Hellersdorfer Neonazi Roland Scholz (3) versuchen, als Zuschauer an der Gerichtsverhandlung wegen des versuchten "Bordsteinkicks" an der Frankfurter Allee im Sommer letzten Jahres teilzunehmen. Sie versuchen dabei Informationen über das Opfer, Zeugen und UnterstützerInnen zu sammeln. Quelle: Indymedia
Freitag, 8. Januar 2010: Lichtenberger Neonazis, unter ihnen der
verurteilte Nazischläger Christian Bentz, stecken in Lichtenberg Mitte
Flugblätter, die gegen die ermordeten Kommunisten Liebknecht und
Luxemburg hetzen.
Samstag, 9. Januar 2010: Ein Anti-Antifa (5) versucht TeilnehmerInnen der
Liebknecht-Luxemburg-Demonstration auszuspähen. Er bewegt sich am U-Bhf
Lichtenberg (Ausgang Siegfriedstraße) im Demonstrationszug.
Am selben Tag findet in Berlin eine Mobilisierung-Veranstaltung für den, am 1.Mai geplanten, Neonaziaufmarsch statt. An dieser nehmen mehrere dutzend Neonazis teil.
Dienstag, 12. Januar 2010: Auch der zweite Prozesstag des "Bordsteinkick"-Verfahrens wird von Sebastian Zehlecke und Roland Scholz observiert.
|
|
|
Neue Publikationen |
|
ABUJE 31 VERÖFFENTLICHT:
Schon Ende November 2009 ist die 31. Ausgabe der "Abuje" erschienen. Sie wurde seitdem an etlichen Schulen in Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf verteilt und in Jugendklubs und Bibliotheken ausgelegt. In dieser Ausgabe wird das OWRO-Haus vorgestellt, es gibt Tipps, wie man bei Schul- oder Arbeitsunlust erfolgreich eine Krankschreibung erreicht und mehrere Texte zu den aktuellen Prozessen und Ermittlungen gegen Linke in Berlin:

ANTIFA-ABREISSKALENDER 2010:
Pünktlich zur 10 Jahresparty unserer Gruppe haben wir einen Kalender herausgegeben, der seitdem kostenlos verteilt wird. Er ist ein Rückblick auf die letzten 10 Jahre unserer politischen Arbeit. Für alle, die keinen Kalender abbekommen haben, gibt es ihn jetzt hier digital:
 |
|
|
12. Dezember: Kundgebung gegen Residenzpflicht |
|
Bewegungsfreiheit
ist ein Menschenrecht! In Deutschland jedoch gilt seit 1982 die
„Residenzpflicht“. Flüchtlinge dürfen den ihnen zugewiesenen Landkreis
ohne Erlaubnis nicht verlassen. Tun sie es doch, werden sie mit
Bußgeldern oder Gefängnisstrafen bis hin zu einem Jahr Knast bestraft.
Tausende Flüchtlinge sind davon betroffen, etwa 100 sind jedes Jahr im
Gefängnis, nur weil sie von ihrem Menschenrecht auf Bewegungsfreiheit
Gebrauch gemacht haben. Ziel der Residenzpflicht ist es, das Leben für
Flüchtlinge in Deutschland so schwer wie möglich zu machen. Nur in
Deutschland existiert solch ein rassistisches Sondergesetz.
Residenzpflicht bedeutet Isolation in entlegenen Lagern, rassistische
Polizeikontrollen und Kriminalisierung. Die Residenzpflicht muss
abgeschafft werden, ohne Wenn und Aber! Es ist höchste Zeit zu handeln!
Weitere Informationen gibt es auf Residenzpflicht.info und bei der Initiative gegen das Chipkartensystem.
Samstag, 12. Dezember, 12 Uhr, Alexanderplatz (Weltzeituhr)
|
|
|
Neues aus dem Bezirk |
|
Auf www.10jahre.blogsport.de gibt es einen kurzen Fotobericht unserer Geburtstagsparty in der "Linse".

Der Radiosender "Fritz" hat im Rahmen der Aktion "Ein Hirn für Nazis" ein Interview mit zwei Vertretern der Antifa Hohenschönhausen geführt. Das Ergebnis kann hier angehört werden: [Klick]
|
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 10 von 24 |